Inkontinenz

so viele Betroffene und doch so wenig Aufklärung


 

Inkontinenz stellt ein in unserer Gesellschaft immer häufiger auftretendes, für die Betroffenen unangenehm erlebtes Leiden dar.

 

 Was tun bei Blasenschwäche, Reizblase (können sowohl bei Männern als auch Frauen auftreten), Inkontinenz in verschiedenen Formen? Wo kann man Hilfe bekommen, oder kann ich mir vielleicht sogar selbst helfen?

 

 

 

Da die Thematik unverständlicherweise seit Jahren zum Tabuthema gemacht wird, haben die meisten der von Inkontinenz Betroffenen Angst sich ihrem Arzt anzuvertrauen. Viele Menschen mit Inkontinenz leiden in der Folge noch zusätzlich unter Depressionen und ziehen sich auch aus dem gesellschaftlichen Leben zurück. Vereinsamung ist oft die Folge.


 

Was viele Menschen nicht wissen, ist der Umstand, dass man der Inkontinenz nicht hilflos ausgeliefert sein oder sie hinnehmen muss. Jeder kann aktiv werden, um der Inkontinenz den Kampf anzusagen und sich somit wieder mehr Freiheit und Wohlbefinden zu sichern. Es gibt heutzutage verschiedene Behandlungsmethoden, die von Medikamenten, über spezielle Geräte bis hin zu Operationen reichen. Hierbei sind mit den unterschiedlichen Methoden auch gute bis sehr gute Erfolge mit mehr oder weniger ausgeprägten Nebenwirkungen zu erzielen.

 

 

 


 

 

 

 

Auf unserer Seite wollen wir zu mehr Verständnis und Akzeptanz sowohl in der Bevölkerung als auch bei Betroffenen beitragen. Weshalb sollte man sich für Blasenschwäche schämen müssen? Es schämt sich schließlich auch niemand für eine Brille, ein Hörgerät oder einen Herzschrittmacher.